Unterwegs mit meiner Portabel-Funkstation 📻

 

Hallo Funkfreunde! 👋

Heute möchte ich euch meine portable Amateurfunk-Station vorstellen, die ich gerne für meine Ausflüge in die Natur nutze. Es ist immer wieder faszinierend, von einem ruhigen Ort aus eine Verbindung in die Welt herzustellen. Für mich ist das der perfekte Ausgleich zum Alltag.

Das Herzstück: Icom 706 MK2G


 

Mein Hauptgerät ist der Icom IC-706 MK2G. Dieser Transceiver ist ein absoluter Klassiker und ideal für den mobilen Einsatz. Er ist robust, vielseitig und deckt die wichtigsten Bänder ab. Obwohl er schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, liefert er eine zuverlässige Leistung.


Antennen für jeden Anlass

Für eine gute Funkverbindung braucht man die richtige Antenne. Ich habe zwei verschiedene Modelle dabei, um flexibel zu sein:

  • HF P1Antenna: Diese Antenne ist mein Favorit für schnelles Einrichten. Sie ist kompakt und lässt sich dank der Teleskopstange und der verschiedenen Spulen schnell an das gewünschte Band anpassen. Perfekt für spontane Aktionen!

  • HVT-600: Die HVT-600 ist eine vertikale Antenne, die ebenfalls sehr gut für den portablen Betrieb geeignet ist. Sie ist etwas größer als die MP1, aber ihre Leistung auf den unteren Bändern ist beeindruckend.


Morsen für Unterwegs

Morsecode (CW) ist eine der effizientesten Betriebsarten, besonders bei schwachen Signalen. Für meine CW-Aktivitäten habe ich zwei Paddel dabei:

  • Portables Morsetaste (Paddle): Ein kompaktes Paddle ist ideal für den mobilen Einsatz. Es passt in jede Tasche und ermöglicht präzises Senden.

  • Mini Handtaste: Diese kleine Handtaste nutze ich, wenn es wirklich minimalistisch sein soll. Sie ist extrem leicht und robust.


Eine Geheimwaffe: Endfed-Antenne

Manchmal ist eine Drahtantenne die beste Lösung. Ich habe eine Endfed-Antenne mit einem 1:9 UnUn dabei. Man muss sie nur zwischen zwei Bäume spannen oder an einem Angelrutenmast befestigen, und schon hat man eine sehr effektive Antenne für die HF-Bänder.

Fazit

Egal, ob auf einem Berg, im Wald oder am Seeufer – meine portable Station macht es möglich, die Faszination des Amateurfunks überall zu erleben. Man braucht nicht viel, um in die Welt hinauszufunken, nur die richtige Ausrüstung und ein bisschen Abenteuerlust.

 

Genau! Das ist das Schöne am portablen Amateurfunk – man ist flexibel. Ob eine gemütliche Wanderung auf eine der vielen Halden hier im Ruhrgebiet oder eine Fahrt mit dem Auto auf einen gut erreichbaren Berg, um einen besseren Standort zu haben. Jede Option hat ihre Vorteile:

  • Zu Fuß auf die Halde: Hier hat man oft eine tolle, freie Sicht und kann die Natur genießen. Man schleppt zwar das Equipment, aber die Aussicht und die Funkbedingungen sind es oft wert. Es fühlt sich einfach wie ein kleines Abenteuer an.

  • Mit dem Auto auf den Berg: Das ist die komfortable Variante. Man ist schnell da, hat mehr Ausrüstung zur Verfügung und kann sich in Ruhe einrichten. Perfekt, wenn man es sich einfach machen und trotzdem eine super Reichweite haben möchte.

Beides bietet die Chance, dem Alltag zu entfliehen und spannende Funkverbindungen zu knüpfen.

Profilbild


73 und bis bald auf den Bändern! 📡 de DL2HS aka Helmut

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