Endlich wieder im Sattel: Matsch, Wind und die erste Freiheit des Jahres

 



​Manche würden sagen: „Bei dem Wetter jagt man keinen Hund vor die Tür.“ Ich sage: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur zu saubere Fahrräder!“

​Nach den Tagen mit klirrendem Frost und tiefem Schnee war es heute endlich so weit: Die erste E-Bike-Tour im neuen Jahr stand an. Die Bilanz nach 31,5 Kilometern? Ein dreckiges Bike, nasse Klamotten, aber ein breites Grinsen im Gesicht.


​Die nackten Fakten der Tour:

​Der Kampf gegen die Elemente

​Es war keine Genussfahrt im klassischen Sinne. Der starke Wind drückte ordentlich von vorne, und der Regen suchte sich jeden Weg unter die Kapuze. Aber nach der langen Frostperiode tat es einfach gut, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen.

​Besonders die Wirtschaftswege hatten es in sich. Wer sein E-Bike liebt, der schiebt? Von wegen! Dank Motorunterstützung ging es mitten durch den Schlamm. Das Rad sieht jetzt zwar aus, als hätte es eine Schlammschlacht im Lippetal hinter sich, aber genau dafür sind die Dinger ja gebaut.

​Hauptsache raus an die Luft

​Egal wie grau der Himmel über Gladbeck und Umgebung war – die Bewegung und die frische Luft sind durch nichts zu ersetzen. Die 160 Höhenmeter haben den Kreislauf nach der Winterpause wieder so richtig in Schwung gebracht.

Mein Fazit: Es wird schon wieder! Der Frühling lässt zwar noch auf sich warten, aber der Anfang ist gemacht. Die erste Tour des Jahres ist im Kasten, und das Gefühl danach (warm duschen und ein heißer Kaffee!) ist unbezahlbar.

Wie sieht’s bei euch aus? Seid ihr schon in die Saison gestartet oder wartet ihr noch auf die Sonne?

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