Matsch, Fasane und 'n bisschen Industrie: Meine Tour um Gladbeck

 

Matsch, Fasane und 'n bisschen Industrie: Meine Tour um Gladbeck

​Glück auf, Freunde!

​Ich sach euch, dat Wetter heute war ja wieder typisch für uns hier: 7 Grad, der Himmel so grau wie ne alte Betonwand und ordentlich stark bewölkt. Aber dat Beste? Der Regen hatte endlich ma fertig! Also bin ich direkt los, einmal quer über die Felder zwischen Gladbeck, Kirchhellen und Feldhausen.

​Wat gab’t zu sehen?

​Ich sach ma so: Natur pur, aber natürlich mit dem gewissen Extra vom Pott. Hier die Highlights vonne Strecke:


  • Vögel ohne Ende: Kaum war ich auffem Acker, flitzten mir die Fasane umme Ohren. Stolze Kerle, sach ich euch! Und am Wasser stand natürlich auch wieder so’n Reiher rum – ganz chillig, als ob ihn der Wind überhaupt nich juckt.
  • Acker-Adel: Unterwegs hab ich ne ordentliche Truppe Pferde getroffen. Die standen da auf ihrer Weide und haben mich angeguckt wie: „Wat willste denn hier, geh weiter!“

  • Pott-Romantik: Wat wäre ne Wanderung bei uns ohne Industrie? Am Horizont haste immer schön die Strommasten und Windräder im Blick. Dat gehört hier einfach dazu wie dat Salz inne Suppe. Ohne dat wär’t ja kein richtiger Ausflug.

​Die nackten Zahlen

​Ich hab ordentlich Kilometer gefressen:

  • Strecke: Schlappe 10,8 km
  • Zeit: Knapp 2 Stunden (1h 55m, um genau zu sein)
  • Höhenmeter: Ganze 60 m rauf und 80 m wieder runter – also fast wie im Hochgebirge, ne?

​Am Ende war’t zwar ne matschige Angelegenheit, aber dat tut dem Kopp ja mal richtig gut. Jetzt erstma Füße hoch und n heißes Kaltgetränk (oder’n Kaffee).

Glück Auf DL2HS Helmut,

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