Glück Auf, Sportsfreunde! ⚒️
Wat für’n herrlicher Tach! Die Sonne hat vom Himmel geballert, als gäb’t kein Morgen mehr – dat perfekte Wetter, um dat Leeze aus’m Keller zu hieven und ne ordentliche Runde durch’n Pott zu drehen.
Knapp 46 Kilometer standen am Ende auf’m Tacho. Aber ich war ja nich’ nur zum Treten unterwegs, sondern hatte auch mein ganzes Funk-Geraffel im Gepäck. QRP und Fahrrad – dat gehört zusammen wie Curry und Wurst!
Die Route: Einmal quer durch’n Garten
Los ging dat Ganze über Gladbeck und Hassel. Schöne Ecke, aber die Beine mussten erstma’ warm werden. Dann schön entspannt Richtung Dorsten und rüber nach Feldhausen. Da merkste richtig, datte im Ruhrgebiet bist: Hier haste Industrie, da haste Natur und zwischendurch immer wieder dat ehrliche Panorama.
Funk-Action: CW vom Feinsten 📻
Natürlich hab ich zwischendurch die Antenne ausgeworfen. Ich sag’s euch: Meine selbstgebaute Endfed mit dem 9:1 Unun is’ echt ne Wucht! Wenn die Bedingungen oben in der Ionosphäre mitspielen, dann rennt dat Ding wie Bolle.
Ich hab den kleinen QRP-Sender angeschmissen und wat soll ich sagen? Ein paar feine Europa-QSOs in CW (Morsen, für die Unbelandeten unter euch!) waren im Kasten. Es is’ immer wieder faszinierend, wat man mit so wenig Leistung und ’nem Draht in de Bäume für Entfernungen überbrücken kann. Da klopft dat Funker-Herz direkt schneller!
Die Technik: Kleines Besteck, große Wirkung 📻
Ich hatte mein minimalistisches Setup dabei: Den SW-3B am Start. Befeuert von drei 18650er Zellen, drückt der Kleine knappe 4 Watt raus. Dat klingt nach wenig? Von wegen! In Kombination mit meiner selbstgebauten 9:1 Endfed hat dat Setup richtig abgeliefert.
In CW (Morsen) brennt dat Signal auch mit 4 Watt ordentlich durch bis nach Europa. Dat is' eben echtes Funker-Handwerk: Mit 'nem Taschenmesser-großen Funkgerät und 'nem Stück Draht die Welt erreichen. Dat macht Laune, sag ich euc
h!
Ein kurzer Gruß beim Vatta 🕊️
Ein Stopp war mir heute besonders wichtig. Ich bin kurz am Friedhof vorbeigeflitzt, um beim Vatta vorbeizuschauen. Gehört dazu, ne? Kurz innehalten, ordentlich „Tach“ sagen und dann mit ’nem guten Gefühl im Bauch die letzte Etappe antreten.
Fazit vom Tach
- Distanz: 46,2 km (Die Waden brennen leicht, aber dat muss so!)
- Schnitt: 17,8 km/h (Wir sind ja nich’ auf der Flucht.)
- Funk-Ausbeute: Mehrere Stationen in Europa – die Endfed rockt!
- Wetter: Kaiserwetter, volle Kanne Sonne!
Dat war ne runde Sache heute. Jetzt erstma’ de Beine hoch und ’n kühles Blondes (oder ’ne Fassbrause) zischen.
Glück Auf und 73! ⚒️


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