Glück Auf aus Dorsten-Hervest!
Hömma, wat war dat für’n herrlicher Tach! Wir haben uns die Bagage eingepackt – also die Kinder und die Enkelken – und sind ab nach Hervest inne Natur. Man glaubt ja gar nich, wie grün dat bei uns umme Ecke is, wenn man ma die Glotze ausmacht und die Wanderschuhe schnürt.
🥾 Strecke machen & Schätze suchen
Wir sind satte 7,29 Kilometer gepöhlt. Die Enkelken waren erst am rumnölen ("Opa, wie weit noch?"), aber dann hab ich dat Zauberwort gesagt: Geocaching! 📱💎
Plötzlich waren die Beine federleicht. Mit’m Handy inne Hand sind die Kleinen wie die Bekloppten durch’t Gebüsch geflitzt, um die "Dosen" zu suchen. Dat is wie Schnitzeljagd in modern, ne? Hat echt Laune gemacht und am Ende haben wir alles gefunden. Da war die Welt wieder in Ordnung!
🐂 Störche, Rinder und ’ne ordentliche Brise Natur
Dat Highlight waren aber die Viecher in der Lippeaue. Wir standen da und haben Störche geguckt – wie die da oben in ihre Nester thronen, echt majestätisch, dat muss man denen lassen.
Und dann kamen die Heckrinder umme Ecke. Wat für Oschis! Die standen da ganz entspannt rum, als ob denen die ganze Welt gehört. Die Kinder waren völlig aus’m Häuschen. Da siehste ma wieder: Man braucht kein Disney-Land, wenn man die Natur direkt vor der Haustür hat.
📊 Die harten Fakten (für die Statistik-Freunde):
- Distanz: 7,29 km (da weißte, watte getan hast!)
- Zeit: 1 Stund und 37 Minuten (gemütlich, wir waren ja nich auf der Flucht)
- Tempo: 4,5 km/h – ordentlicher Schlappen, trotz der kurzen Beine dabei.
Fazit: Dat war’n richtig schöner Nachmittag mit de ganze Familie. Frische Luft inne Lungen, ordentlich wat gesehen und am Ende waren alle platt, aber glücklich. So muss dat sein im Pott!
In diesem Sinne: Haltet die Ohren steif und Glück Auf! ⚒️🌲



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