Strandkorb-Idylle und weite Felder:

 

Strandkorb-Idylle und weite Felder: Eine entspannte 42-km-Runde durchs Revier

​Ein leicht bewölkter Himmel und angenehme 17 Grad Starttemperatur – absolut perfektes Fahrradwetter! Wenn die Hitze nicht drückt und der Wind nur eine leichte Brise bereithält, rollt es sich im Sattel einfach am besten. Die heutige Tour führte über eine abwechslungsreiche Strecke von insgesamt 42,4 Kilometern durch das Grenzgebiet von Gladbeck, Westerholt und Polsum. Bei einer gemütlichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 17,4 km/h blieb genau die richtige Zeit, um die Landschaft zu genießen. Nach 2 Stunden und 26 Minuten reiner Fahrzeit war die Runde perfekt.

​Vorbei an prachtvollen Kornfeldern

​Der Weg führte heraus aus den städtischen Bereichen direkt hinein in die ländliche Idylle des nördlichen Ruhrgebiets. Wer die Region nur mit Industrie verbindet, hätte heute staunen können: Weite Landschaften und ruhige Wirtschaftswege prägten die Route.

​Ein absoluter Hingucker am Wegesrand waren die riesigen Getreidefelder. Die Gerstenähren standen dicht an dicht, wogten sanft im Wind und zeigten ein sattes Grün, das hier und da schon die ersten goldenen Sommertöne annimmt. Ein herrlicher Anblick, der sofort für Entschleunigung sorgt.

​Das Highlight der Tour: Boxenstop im Strandkorb

​Was wäre eine ausgiebige Fahrradtour ohne die perfekte Pause? Auf einem ländlichen Abschnitt gab es ein echtes Original zu entdecken: Mitten im Grünen, direkt am Feldrand, lud ein urgemütlicher, blau-weiß gestreifter Strandkorb zur Rast ein. Das geniale Detail direkt daneben: ein umfunktionierter Kühlschrank im kultigen Beck’s-Design!

​Nach den ersten Kilometern in den Knochen gab es natürlich kein Vorbeikommen. Also: Helm aufbehalten, ab in den Strandkorb, die Beine ausgestreckt und kurz die Seele baumeln lassen. Mit bester Laune und einem kurzen "Victory-Gruß" in die Kamera ging es nach dieser perfekten Pause frisch gestärkt auf das Reststück der Strecke.


​Fazit

​Über Altendorf-Ulfkotte, Polsum und Westerholt wieder zurück – die 42,4 km vergingen wie im Flug. Das Revier hat sich heute von seiner grünsten, ruhigsten und gemütlichsten Seite gezeigt. Ein wunderbarer Tag auf dem Rad!

​*** Hast du die Tour auch schon mal ausprobiert oder kennst die Strandkorb-Rast? Schreib es mir gerne in die Kommentare!

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