Hömma!
50 Kilometer durch’n Pott – Mit’m E-Bike von Kirchhellen bis auffe Halde Rungenberg ⚒️🚲
Datum: Ein kaiserlicher Nachmittag im Revier
Wetter: Crisp 26 Grad, Klärchen gibt alles, bissken Wind umme Nase
Gefährte: Das E-Bike (Akku voll, Bock noch voller)
Glück Auf, Leute!
Wat für ein Nachmittag! Wenn Klärchen am Himmel alles gibt, 26 Grad auffe Uhr stehen und ein mäßiges Lüftken weht, hält mich nix mehr auffe Couch. Akku geladen, Kette geölt, Drahtesel aufgepumpt – ab geht die wilde Fahrt einmal quer durch den schönsten Teil vom Revier!
Am Ende standen glatte 50,2 Kilometer auf’m Tacho. Hier ist der Bericht von einer Tour, die alles hatte: Grünzeug, Pütt-Romantik, volle 80er-Mucke und ordentlich Höhenmeter!
1. Ruhiger Start: Kirchhellen & Feldhausen
Los ging’s im Norden. In Kirchhellen und Feldhausen rollt dat E-Bike quasi von alleine. Vorbei an Feldern, Höfen und sattem Grün. Dat Lüftken war hier echt angenehm – nicht zu stramm, aber genau richtig, damit man unter’m Helm nicht sofort im eigenen Saft schmort. Einrollen auf entspannt!
2. Ab durch die Botanik: Polsum, Stadtwald & Friedhof
Über Polsum ging’s weiter Richtung Stadtwald. Wer behauptet, der Pott wär nur grau und rußig, war noch nie hier unterwegs! Im Stadtwald schön den Schatten mitgenommen, vorbei am Hauptfriedhof – mal kurz innehalten, durchatmen und die Ruhe genießen. Hier läuft dat Radeln wie geschmiert, Motor auf Tour-Stufe und einfach rollen lassen.
3. 80er-Sause anne Bude: Die Veltins-Arena bebt! 80s Live! 🎸🎈
Nach der Park-Idylle ging’s ab Richtung VELTINS-Arena – und da war heute ordentlich Randale angesagt! Da stieg nämlich voll das fette 80er-Festival. Nena, Alphaville und noch mehr Experte von damals haben die Hütte gerockt! Du hörtest die Bässe quasi schon auf'm Radweg wackeln. Einmal am Tempel vorbeigecruist, "Forever Young" im Ohr gehabt und mit 'nem dicken Grinsen weitergestrampelt. Geile Stimmung vor der Hütte!
4. Das Highlight: Ab auffe Halde Rungenberg ⛰️
Jetzt hieß es: Motor hochschalten! Die Halde Rungenberg wartete schon. Wo man früher ohne E-Motor Blut geschwitzt hätte, schiebt die eingebaute Rückenwind-Garantie einen geschmeidig nach oben. Oben angekommen: Wahnsinns-Aussicht! Der Blick über Gelsenkirchen und das ganze Umland ist einfach unbezahlbar. Kurz an den Lichtkanonen inne Sonne fläzen, Schluck Wasser aus der Pulle und die Schutthalde-Aussicht aufsaugen. Pott von oben – immer wieder geil.
5. Finale mit Pütt-Geschichte: Hugo 2
Zum Abschluss ging’s runter zur alten Zeche Hugo (Schacht 2). Bergbau-Historie pur! Zwischen Industriekultur, Biotop und alten Zechengebäuden spürt man einfach noch den Schlag von die Kumpels, die hier früher Schicht geschoben haben. Ein würdiger Abschluss für 'ne stramme Runde.
📊 Die Tour-Fakten (Komoot hat mitgetrackt):
- Strecke: 50,2 km
- Reine Fahrzeit: 2 Std. 47 Min.
- Durchschnitt: 18 km/h (Schön gemütlich gecruist und die Gegend genossen!)
- Besonderes Fundstück: Ein hölzerner Schäfer mit seinen drei Gips-Schafen am Wegesrand – die haben zwar nix gesagt, aber freundlich geguckt! 🐑
Fazit
Watt soll ich sagen? 50 Kilometer, perfekte 26 Grad, ein bisschen Wind zum Abkühlen, 80er-Klassiker anne Arena und die beste Kulisse der Welt. Jetzt gibt’s erst mal ein eiskaltes Pilsken auffe Terrasse und die Beine werden hochgelegt. Dat haben wir uns verdient!
Bis zur nächsten Runde – haltet die Ohren steif und die Kette fettig!
Glück Auf! ⚒️

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